Unverschämte Wirtshausmusik – Otto Göttler

Otto Göttler

Otto Göttler

Griaß Eich,
jahrelang bin ich mit meiner Klappzither über die Almen gezogen und habe damals von den Musikanten gelernt, wie Volksmusik eigentlich sein sollte: Miteinander lustig sein, politisierend den Grant rauslassen und auch mal besinnlich musizieren.
2003 fing ich mit der „Unverschämten Wirtshausmusik“ an, denn das Musizieren im Wirtshaus fing an sich zu verabschieden. Diese Tradition der bayerischen Volksmusik, einfach so, spontan, frech und musikantisch, hinterlistig und unverblümt, liegt mir sehr am Herzen. Das habe ich vor allem in meinen Jahren in Gaisach/Tölz schätzen gelernt. So bleibt ein hiesiges Kulturgut lebendig, was mir, so nebenbei gesagt, sehr viel Spaß macht.
Die Geli mit der „Zauberharfe“ ist jetzt seit 2015 mit dabei, grad die Richtige, eine Muskantin mit viel Herzblut.

Es grüßt Euch Otto

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